Mémoires of London Part II

 

Der erste Auswanderungs-Blues ist bereits verflogen, seither hat sich schon einiges getan. Ich hatte bisher noch nicht mal richtig Zeit um meine Koffern auszupacken.

Der Gedanke der ersten Stunde war: ‘Und, was mache ich jetzt als Erstes?’

Nach einer Weile der Überlegung kam ich zu meinem ersten Ziel. Es heisst: Loslassen und offen sein, jeden Moment zu fühlen, genau das zu tun und dorthin zu gehen wo mein innerer Wegweiser mich hinführt, und alles auf mich wirken zu lassen um mich davon zu inspirieren.

Vielleicht denkt Ihr jetzt: ‘das kann doch nicht ein ernst gemeintes Ziel sein?’

Aber doch, das ist es. Und es klingt wahrscheinlich einfacher als es wirklich ist. Aber als ich mich darüber fragte, was ich jetzt nun als erstes in London mache, welches Projekt ich nun in Angriff nehmen solle oder sogar um was ich mich nun bemühen wolle, kam mir keine andere und richtigere Antwort darauf, als einfach den Weg der inneren Intuition zu gehen. Und dann ist mir klar geworden, dass nur dieser Weg, mich zum Richtigen führen wird.

Und um diesen Weg zu gehen, muss man diese innere Intuition fühlen können, ja sogar wieder zum Leben erwecken. Offen zu sein für alle erdenklichen Möglichkeiten, die einem zur Verfügung stehen.

London ist so inspirierend. Ich habe offene und hilfsbereite Menschen kennengelernt, die sich interessieren woher du kommst, was du machst und was deine Pläne sind. Sie empfangen dich mit offenen Armen und freuen sich, dass du hierhin gezogen bist. Die erste Frage ist meistens: was liebst Du an London?

Dann versuchen sie dir eine Menge Tips zu geben. Sie schmieden mit mir Pläne, mit einer natürlichen Selbstverständlichkeit, mit welchen Leuten und welchen Agenturen, sie mich am besten connecten um mir den Start in London zu vereinfachen und erfolgreich zu gestalten.

Jeder hilft jedem, jeder versucht den anderen mit weiteren interessanten Personen zu verbinden, damit die bestmöglichen Projekte daraus entstehen. Ich habe mich noch an keinem Ort so willkommen gefühlt, wie ich es hier bin.

Ich kann eine Menge wertvolle Bekanntschaften verzeichnen. Einige Projekte sind bereits angerissen. And there’s a lot more to come in the next days…

Es fühlt sich an als stünde mir die Welt und alle Möglichkeiten offen, das Einzige was ich tun muss, ist zugreifen.

I love London – and I guess London loves me 😉

Aurélia Marine

 

 

One thought on “Mémoires of London Part II

  1. Rominus says:

    yes London does love you 🙂

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